
Eine Welt voller Schranken
19. Dezember 2020
Unser Schwedenbericht – und wie es weiter geht
3. April 2021Neues Jahr, neues Glück

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten
21. Februar 2021
Neues Jahr, Neues Glück ¦ geschrieben von Magdalena
Hallo Ihr Lieben! Ja es gibt uns noch und es tut uns leid, dass wir uns so lange nicht mehr auf unserem Blog gemeldet haben. Im heutigen Beitrag wollen wir euch ein bisschen erzählen wie es uns die letzten Wochen ergangen ist, was wir den lieben langen Tag so machen und wie es bei uns weiter geht.
Wie Ihr in unserem letzten Bericht gelesen habt, hat es uns wieder nach Teneriffa verschlagen. Trotz unserer Bedenken, dass wieder ein harter Lockdown mit 24 Stunden Ausgangssperre drohen könnte, haben wir uns wieder für dieses Winterdomizil entschieden. Und wir sind froh das wir uns so entschieden haben. Warum erfahrt ihr genau in diesem Beitrag.
Was haben wir die letzten Wochen gemacht? Nach einer kurzen Ein- beziehungsweise Umgewöhnungszeit von Wohnmobil zu Wohnung haben wir sehr schnell wieder die Routine gefunden. Das Wetter auf den Kanaren ist angenehm mild und lädt gerade dazu ein, Wanderungen und Erkundungstouren zu machen. So war natürlich eines unserer ersten Ziele der Teide mit seinem faszinierenden Nationalpark. Ein wunderschönes Naturspektakel durften wir in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember miterleben. Ein Sternschnuppen-Regen war am Abend angesagt. Auf 2.200 Meter Höhe, fernab von jeglichem Lichtsmog, haben wir uns unterhalb des Teides dank des Neumondes in die absolute Dunkelheit gestellt und dem Schauspiel zugesehen. In zwei Stunden haben wir phantastische 46 Sternschnuppen gezählt. Wir sind zwar fast erfroren (Nur noch etwa 2 Grad über Null) und sind nur kurz einer Genickstarre entkommen, aber all das konnte das traumhafte Erlebnis nicht dämpfen.
Beim diesjährigen Aufenthalt haben wir uns vorgenommen, den Norden der Insel etwas mehr zu erkunden und sind deshalb im Anaga Gebirge gewandert und in den Städten im Norden unterwegs gewesen.
Die Mandelblütenwanderung haben wir natürlich auch nicht ausgelassen. Ein paar neue Dörfer und Küstenabschnitte gab es auch zu erkunden und wir staunen jedes Mal, wie vielseitig und abwechslungsreich Teneriffa doch ist. Wir hatten das Glück, dass von Anfang an nicht allzu harte Massnahmen bezüglich Corona auf der Insel gegolten haben. Die Zahlen sind niedrig und man darf als Tourist nur mit negativem Test einreisen. Wir hatten die ersten Wochen nachts eine Ausgangssperre und mussten gewisse Abstand- und Hygieneregeln einhalten. Der Mundnasenschutz muss immer, ja wirklich immer getragen werden. Sobald wir die Wohnung verlassen müssen wir die Maske aufziehen. Im Vergleich zu vielen anderen Europäischen Ländern sind diese Massnahmen vergleichsweise angenehm und für uns keine Strafe – auch wenn es nicht angenehm ist.
Wir geniessen die Freiheit und das Leben hier. Alle Restaurants und Geschäfte haben offen und wir können uns frei bewegen. Natürlich darf das Meer und unser Pool auch nicht zu kurz kommen und wird daher von uns regelmässig besucht und benutzt. Oh ja, und Rene hätte zwar noch sehr viel Arbeit bezüglich Aufarbeitung unserer Bilder und Videos, jedoch hat er gemeint das er noch etwas mehr zu tun haben will. Er besucht seit Anfang Dezember ‘20 täglich eine Sprachschule und ist inzwischen schon ein halber Spanier geworden.
Wie sehen unsere Pläne aus und wann erlösen wir Frida aus ihrem Winterschlaf? Das ist eine gute Frage. Wir stellen uns diese mindestens 3x die Woche, wenn nicht sogar täglich. Unser Ziel ist es, nicht aufzugeben, geduldig zu sein und unseren grossen Traum vom Reisen durch die Welt weiterhin zu verfolgen und nicht aus den Augen zu verlieren. Momentan ist es für uns zu ungewiss ob man sich in den jeweiligen Ländern frei bewegen kann.
Viele Länder sind noch komplett gesperrt oder haben einen harten Lockdown der keinerlei Reisen zulässt. Einen Plan hätten wir, aber ob der umsetzbar ist das steht noch in den Sternen. Wir werden einfach noch ein bisschen abwarten und halten euch weiterhin auf dem laufenden wie und wann es bei uns weiter geht. Bis dahin haben wir die obigen Bilder für euch um die Zeit zu überbrücken.
Passt gut auf euch auf!
Wie Ihr in unserem letzten Bericht gelesen habt, hat es uns wieder nach Teneriffa verschlagen. Trotz unserer Bedenken, dass wieder ein harter Lockdown mit 24 Stunden Ausgangssperre drohen könnte, haben wir uns wieder für dieses Winterdomizil entschieden. Und wir sind froh das wir uns so entschieden haben. Warum erfahrt ihr genau in diesem Beitrag.
Was haben wir die letzten Wochen gemacht? Nach einer kurzen Ein- beziehungsweise Umgewöhnungszeit von Wohnmobil zu Wohnung haben wir sehr schnell wieder die Routine gefunden. Das Wetter auf den Kanaren ist angenehm mild und lädt gerade dazu ein, Wanderungen und Erkundungstouren zu machen. So war natürlich eines unserer ersten Ziele der Teide mit seinem faszinierenden Nationalpark. Ein wunderschönes Naturspektakel durften wir in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember miterleben. Ein Sternschnuppen-Regen war am Abend angesagt. Auf 2.200 Meter Höhe, fernab von jeglichem Lichtsmog, haben wir uns unterhalb des Teides dank des Neumondes in die absolute Dunkelheit gestellt und dem Schauspiel zugesehen. In zwei Stunden haben wir phantastische 46 Sternschnuppen gezählt. Wir sind zwar fast erfroren (Nur noch etwa 2 Grad über Null) und sind nur kurz einer Genickstarre entkommen, aber all das konnte das traumhafte Erlebnis nicht dämpfen.
Beim diesjährigen Aufenthalt haben wir uns vorgenommen, den Norden der Insel etwas mehr zu erkunden und sind deshalb im Anaga Gebirge gewandert und in den Städten im Norden unterwegs gewesen.
Die Mandelblütenwanderung haben wir natürlich auch nicht ausgelassen. Ein paar neue Dörfer und Küstenabschnitte gab es auch zu erkunden und wir staunen jedes Mal, wie vielseitig und abwechslungsreich Teneriffa doch ist. Wir hatten das Glück, dass von Anfang an nicht allzu harte Massnahmen bezüglich Corona auf der Insel gegolten haben. Die Zahlen sind niedrig und man darf als Tourist nur mit negativem Test einreisen. Wir hatten die ersten Wochen nachts eine Ausgangssperre und mussten gewisse Abstand- und Hygieneregeln einhalten. Der Mundnasenschutz muss immer, ja wirklich immer getragen werden. Sobald wir die Wohnung verlassen müssen wir die Maske aufziehen. Im Vergleich zu vielen anderen Europäischen Ländern sind diese Massnahmen vergleichsweise angenehm und für uns keine Strafe – auch wenn es nicht angenehm ist.
Wir geniessen die Freiheit und das Leben hier. Alle Restaurants und Geschäfte haben offen und wir können uns frei bewegen. Natürlich darf das Meer und unser Pool auch nicht zu kurz kommen und wird daher von uns regelmässig besucht und benutzt. Oh ja, und Rene hätte zwar noch sehr viel Arbeit bezüglich Aufarbeitung unserer Bilder und Videos, jedoch hat er gemeint das er noch etwas mehr zu tun haben will. Er besucht seit Anfang Dezember ‘20 täglich eine Sprachschule und ist inzwischen schon ein halber Spanier geworden.
Wie sehen unsere Pläne aus und wann erlösen wir Frida aus ihrem Winterschlaf? Das ist eine gute Frage. Wir stellen uns diese mindestens 3x die Woche, wenn nicht sogar täglich. Unser Ziel ist es, nicht aufzugeben, geduldig zu sein und unseren grossen Traum vom Reisen durch die Welt weiterhin zu verfolgen und nicht aus den Augen zu verlieren. Momentan ist es für uns zu ungewiss ob man sich in den jeweiligen Ländern frei bewegen kann.
Viele Länder sind noch komplett gesperrt oder haben einen harten Lockdown der keinerlei Reisen zulässt. Einen Plan hätten wir, aber ob der umsetzbar ist das steht noch in den Sternen. Wir werden einfach noch ein bisschen abwarten und halten euch weiterhin auf dem laufenden wie und wann es bei uns weiter geht. Bis dahin haben wir die obigen Bilder für euch um die Zeit zu überbrücken.
Passt gut auf euch auf!
Teneriffa, im Februar 2021
Liebe Grüsse
Liebe Grüsse
Magdalena und Rene
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