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13. November 2022Alarmanlage WiPro III von Thitronik

02. November 2022 - Alarmanlage WiPro III von Thitronik
- PRODUKTREVIEW
Wenn es um das Thema Sicherheit geht, möchten wir keine Kompromisse eingehen. Insbesondere dann, wenn man – so wie wir – nahezu das ganze Jahr im Wohnmobil verbringt, will man beim Thema Einbruchsschutz keine Überraschungen erleben – oder zumindest gewarnt werden, sobald etwas passiert.
Daher haben wir uns beim Erwerb unseres Wohnmobils auch für eine Alarmanlage entschieden. Natürlich ist es vor dem Kauf schwer zu beurteilen, ob das gewählte Produkt auch das Richtige ist. Nachdem wir die Anlage nun etwa 2 Jahre in Betrieb und rund um die Uhr genutzt haben, gibt es ein persönliches Fazit über die Reisemobil-Alarmanlage Thitronik WiPro III safe.lock, dass dem ein oder anderen die Entscheidung vielleicht erleichtert.
Inhaltsverzeichnis
- Wohnmobil Alarmanlage Thitronik WiPro III safe.lock
- Lieferumfang
- Installation
- Funktionsweise
- Zentralverriegelung über den Funk-Handsender 868 mit WiPro III safe.lock
- Modularer Aufbau und Erweiterungen
- Zubehör
- Lebensdauer
- Langzeit-Test: Fehlalarme und Produktsupport
- Thitronik WiPro III safe.lock Alarmanlage – unser Fazit
Wohnmobil Alarmanlage Thitronik WiPro III safe.lock
Wie erwähnt war es für uns keine Frage, OB wir eine Alarmanlage in das Wohnmobil einbauen oder nicht – sondern vielmehr WELCHE. Als Laie ist man relativ schnell überfordert, denn für die Absicherung eines Reisemobils sind andere Voraussetzungen erforderlich als für ein gewöhnliches Fahrzeug. Aber auf was sollte man bei einer Alarmanlage im Wohnmobil achten? Was ist das richtige System? Was sind die Vor- und Nachteile einer Alarmanlage im Camper? Wir haben uns für die Thitronik WiPro III save.lock entschieden und haben uns auf die Empfehlungen unseres Händlers verlassen.
Als wir unser Fahrzeug übernommen und die Einschulung erhalten haben, waren wir zunächst etwas überfordert. So viele Dinge, die in kurzer Zeit erklärt werden – und man versucht fast krampfhaft, sich alles zu merken. Deshalb zunächst ein kleiner Überblick über den Lieferumfang und die Wirkungsweise der Alarmanlage, die wir im Einsatz haben.
Lieferumfang
Wir haben einen Funk-Handsender 868 zum Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs und insgesamt 5 Funk-Magnetkontakte 868 – 4 für alle Fenster und einen, der die Aufbautüre absichert, erworben. Vom Aufbau und Aussehen sind alle Magnetkontakte gleich – sowohl für die Fenster als auch für die Türe. Ein Magnetkontakt hat zwei Module/Einzelteile: einmal der Magnet selbst (benötigt keine Stromversorgung) und einmal der Magnetkontakt, der mit einer handelsüblichen 3V CR2032-Knopfzelle betrieben wird. Und natürlich die WiPro III save.lock Zentrale, die direkt mit dem Fahrzeug verbunden ist, als Steuereinheit und Sirene dient und mit den Funk-Magnetkontakten und dem Handsender kommuniziert.
Installation
Die Installation der Zentraleinheit WiPro III save.lock mit dem Fahrzeug haben wir von unserem Handelspartner durchführen lassen. Das haben wir schon beim Kauf des Fahrzeugs vereinbart. Theoretisch ist ein Einbau auch von einem Laien möglich, allerdings sollte man sich da mit der Fahrzeugtechnik ein wenig auskennen.
Das Anbringen der Funk-Magnetkontakte hingegen ist relativ einfach. Zwar hat das damals auch unser Händler übernommen, aber aufgrund der Tatsache, dass die Thitronik WiPro III save.lock über Funktechnik betrieben wird, ist keine Verkabelung notwendig. Das Magnetkontaktpaar muss lediglich am Fenster bzw. an der zu sichernden Türe/Luke angeklebt werden. Die Kontakte sind bereits mit einer doppelseitigen Klebefläche ausgestattet, was es relativ einfach macht, sie anzubringen. Aus unserer Sicht zwei grosse Pluspunkte: kein Verkabeln und kein Schrauben (und somit unschöne Löcher im Wohnmobil) notwendig.
Funktionsweise
Die Thitronik WiPro III verzichtet bewusst auf Bewegungssensoren. Und das ist auch gut so! Wir standen mehr als einmal an einem (Camping)Platz, an dem ein anderes Fahrzeug alle paar Minuten ohne erkennbaren Grund einen schrillen Alarm von sich gab. Das ist nicht nur nervig für die anderen, sondern auch peinlich für den Besitzer, der dann abends nach seiner Rückkehr die verächtlichen Blicke erntet. Meist war der Grund ein geöffnetes Fenster, durch das Wind einströmt und einen Vorhang bewegt, der schlussendlich den Alarm auslöst. Aus unserer Sicht würden wir daher von einer Alarmanlage mit Bewegungssensoren abraten.
Die Thitronik WiPro III hingegen arbeitet mit einem ganz simplen Prinzip: alle Öffnungen, in die eine Person von aussen in das Fahrzeug gelangen könnte, sind durch die Magnetkontaktpaare abgesichert. Ist die Anlage scharf und wird ein Fenster, eine Türe oder Luke geöffnet, unterbricht die Verbindung zwischen dem jeweiligen Kontaktpaar und der Alarm wird sofort ausgelöst. Übrigens sind auch Fahrer- bzw. Beifahrertüre des Fahrzeugs abgesichert. Dafür müssen allerdings keine Magnetkontakte angebracht werden, denn für die Sicherung der Fahrzeugtüren sorgt die WiPro III Steuereinheit.
Ein grosser Vorteil bei diesem Prinzip: man kann sich jederzeit im Fahrzeug aufhalten und bewegen, auch wenn der Alarm aktiv ist. Und Hundebesitzer werden ebenfalls froh darüber sein, wenn der Vierbeiner bei einem nächtlichen Spaziergang durch das Reisemobil nicht den Alarm auslöst.
Da wir sehr oft nicht auf Campingplätzen übernachten ist uns enorm wichtig, im Falle eines Falles umgehend alarmiert zu werden. Natürlich wünscht sich das ohnehin niemand – und uns ist es glücklicherweise noch nie passiert. Aber es ist ein besseres Gefühl zu wissen, dass man sofort geweckt wird, wenn sich jemand am Wohnmobil zu schaffen macht oder versucht, gewaltsam einzudringen.
Und was, wenn es mal richtig heiss ist und die Fenster über Nacht geöffnet lassen möchte? Auch das ist kein Problem: die Alarmanlage erkennt beim «scharf stellen», ob ein Kontakt keine Verbindung zu seinem Magneten hat und nimmt dies mit einer akustischen Warnung zur Kenntnis. Natürlich ist das geöffnete Fenster/Luke zu diesem Zeitpunkt nicht gesichert. Wenn das Fenster nachträglich geschlossen wird, ist es ab diesem Zeitpunkt in den Alarmzustand versetzt und sodann automatisch abgesichert, ohne dass die Anlage erneut scharf gestellt werden muss. Hier hat Thitronik ein wirklich gutes System entwickelt, was uns sehr überzeugt.
Das Alarmsignal selbst ist eine in der WiPro III Steuereinheit/Zentrale eingebaute Sirene mit einer (gemäss Produktblatt angegebenen) Lautstärke von 102 dB. Die Sirene ertönt im Innenraum, ist aber von aussen so gut wie nicht zu hören – dessen muss man sich bewusst sein! Das schreckt also einen vermeintlichen Einbrecher möglicherweise nicht ab und zieht auch keine Aufmerksamkeit von aussenstehenden Personen auf sich. Daher haben wir zusätzlich zur Innenraumsirene die Fahrzeughupe an den Alarm angeschlossen. Wird der Alarm ausgelöst, ertönt also das Signal nicht nur im Innenraum, sondern zusätzlich optisch über den Warnblinker und akustisch über die Hupe.
Zentralverriegelung über den Funk-Handsender
Erwähnenswert ist zudem, dass mit dem Funk-Handsender 868 nicht nur die Alarmanlage aktiviert wird, sondern zeitgleich auch die Zentralverriegelung des Fahrzeugs (modellspezifisch bei der WiPro III safe.lock). Es ist also NICHT notwendig, die Alarmanlage zu aktivieren und separat das Fahrzeug über die ZV zu versperren. Auch das finden wir stimmig und angenehm.
Es behebt aber zusätzlich auch eine bekannte Sicherheitslücke von Fiat Ducato (und im Übrigen auch von Citroën Jumper, Peugeot Boxer und Iveco Daily) ab BJ 2012. Die Funk-Zentralverriegelung sendet über den original Fahrzeugschlüssel nämlich immer den gleichen Code an das Fahrzeug. Heutzutage ist es mit sehr einfachen Mitteln sogar für Laien möglich, dieses Signal abzufangen, zu kopieren und mit diesem Signal anschliessend das Fahrzeug gewaltfrei zu öffnen. Der Funk-Handsender von Thitronik hingegen spricht das hauseigene safe.lock-Modul an, welcher wiederum das Signal an die Zentralverriegelung weitergibt. Die hierbei gesendeten Codes variieren permanent, und mit einem vermeintlich abgefangenen Signal kann ein Einbrecher nichts anfangen.
Modularer Aufbau und Erweiterungen
Wir haben bei unserem Reisemobil «nur» die Aufbautüre, sämtliche Fenster und natürlich Fahrer-/Beifahrertüre mit der WiPro III abgesichert. Durch den modularen Aufbau können aber beliebig viele weitere Magnetkontakte in das System integriert werden. So könnte man beispielsweise auch die Heckgaragentüren und auch die Dachluke(n) mit Funkkontakten ausstatten. Das nachträgliche Anlernen eines neuen Moduls ist nicht besonders schwer und wird in der Bedienungsanleitung ausführlich beschrieben.
Zubehör
Als zusätzliche Komponente zu unserer WiPro III haben wir den kompakten Gaswarner GBA I installiert, der direkt mit einem Kabel an die 12 V Fahrzeugbatterie angeschlossen ist. Er benötigt somit keine eigene Stromversorgung. Die Funktion eines Gaswarners ist leicht erklärt: er warnt bei Gas. So simpel es auch klingen mag, so wertvoll ist es. Wir haben beispielsweise zwei 11 kg Gasflaschen an Bord, mit denen wir kochen, heizen und den Kühlschrank betreiben. Spätestens dann, wenn im Fahrzeuginneren ein Gasleck auftreten sollte, weiss man einen Gaswarner zu schätzen. Das hat allerdings auch seine Tücken, denn wie ihr in unserem Erfahrungsbericht ‘Vollgas! Voll Gas!!’ nachlesen könnt, haben wir den Gaswarner auch schon ungewollt ausgelöst. Aber lieber einmal zu viel als zu wenig. Und wenn wir es richtig im Kopf haben, hat Thitronik mittlerweile das System verbessert, damit es nicht mehr auf – na ja, nennen wir es mal «tierische Faulgase» und Deospray reagiert.
Eine weitere Komponente ist die Funkschleife. Wir hatten sie nur einmal kurz zum Test, da wir ursprünglich eigentlich unser Motorrad auf dem Heckträger mitnehmen wollten. Warum das schlussendlich nicht geklappt hat, könnt ihr ebenfalls in unseren Erfahrungsberichten nachlesen. Aber dennoch finden wir die Möglichkeit super, denn natürlich eignet sich das nicht nur für das Motorrad, auch Fahrräder oder sonstiges Hab und Gut auf dem Heckträger und sogar einem Anhänger kann damit gesichert werden.
Die Liste an Zubehör und weiteren Komponenten aus dem Hause Thitronik ist gross. Wir wollen unseren Erfahrungsbericht und unser Fazit aber nur auf Produkte beschränken, die wir tatsächlich im Einsatz haben. Auf der Webseite von Thitronik finden sich jede Menge spannende Erweiterungen, wie beispielsweise eine zusätzliche Sirene, den ProFinder - um das Fahrzeug im Falle eines Diebstahls orten zu können - bis hin zur Steuerung der gesamten Anlage über eine mobile App.
Lebensdauer
Da die Funkkomponenten (Handsender und Magnetkontakte) mit einer 3V-Knopfbatterie betrieben werden, ist die Funktionsdauer beschränkt. Aber zu unserer Überraschung hat der erste Satz an Knopfzellen über ein Jahr lang gehalten. Dabei darf man nicht ausser Acht lassen, dass wir uns nahezu ganzjährig im Wohnmobil aufhalten und die Kontakte im Dauerbetrieb sind. Was uns auffällt ist, dass besonders bei tiefen Temperaturen die Sensoren schneller schwach werden. Wenn eine Batterie am Ende ihrer Lebensdauer ist, gibt der Magnetkontakt nämlich ein akustisches Signal aus, der sozusagen auffordert, die Batterie bald zu wechseln. Wird es wieder wärmer, «funkt» der Kontakt wieder problemlos und ohne Warnung. Das ist aber dem Aufbau der 3V CR2032 Knopfzelle geschuldet – denn je kälter es ist, umso schwächer ist die Leistung. Aus unserer Erfahrung muss man die Batterie also nicht immer sofort wechseln, sobald das Signal ertönt. Es ist viel mehr oft der kalten Umgebungstemperatur geschuldet. Erst wenn das Warnsignal über mehrere Tage auch bei hohen Temperaturen ertönt, sollte man die Batterie tatsächlich tauschen. Die 3V Knopfzellen sind überall im Handel erhältlich. Wir empfehlen aber, keine Discounter-Batterien zu kaufen, sondern besser auf die etwas teureren Qualitätsmarken zurückzugreifen.
Zum Wechseln der Batterie muss das Gehäuse geöffnet werden. Das empfinden wir als etwas fummelig. Theoretisch kann es mit einem Schlitz-Schraubenzieher relativ einfach bewerkstelligen. Uns ist es aber auch passiert, dass sich einer der Magnetkontakte samt Klebefolie vom Fenster gelöst hat. Natürlich kann man es dann wieder anbringen, aber es hat anschliessend nie mehr die Haft-Festigkeit wie ein neues Klebepad. Und wenn die Temperaturpalette von -5 bis + 70 Grad im Innenraum schwankt, hält es nie mehr richtig gut. Aber das ist unser Verschulden – vielleicht hätten wir beim Batteriewechsel achtsamer sein oder uns mehr Zeit lassen sollen.
Langzeit-Test: Fehlalarme und Produktsupport
Nach gut 2 Jahren des Reisens ist es uns passiert, dass in einer Nacht mehrere Fehlalarme ohne erkennbaren Grund ausgelöst wurden. Die Ursache war unklar und unsere Vermutungen gingen zunächst von einer oder mehreren defekten Platinen bis zu einem Jamming-Versuch (beim Jamming wird mittels eines Störsenders die Funkfrequenz der Alarmanlage so überlagert, dass die Verbindung zur Zentrale unterbrochen wird). Wird von der WiPro III ein solcher Jamming-Versuch erkannt, wird automatisch der Alarm ausgelöst. Wir sind uns allerdings relativ sicher, dass es sich nicht um bewusstes Jamming gehandelt hat. Es kann nämlich auch sein, dass private Funker illegal auf der Sendefrequenz der WiPro III senden und dadurch Störungen auslösen. Lange Rede, kurzer Sinn: es war das einzige Mal, dass wir nachts mehrere Fehlalarme erhalten haben, sodass wir die Anlage vorübergehend abschalten mussten.
Zwei der fünf Funk-Magnetkontakte wiesen nach gut 2 ½ Jahren Dauerbetrieb allerdings erste Schwächen auf. Frisch eingelegte Batterien waren nach kurzer Zeit vermeintlich leer, denn die Kontakte vermeldeten auch bei frischen Batterien die akustische Warnung für eine schwache Energieversorgung. So mussten wir die betreffenden Funk-Magnetkontakte vorübergehend ausser Betrieb nehmen und auf Lösungssuche gehen.
Der anschliessende Produktsupport und Kontakt zu Thitronik selbst waren hervorragend. Nach einer kurzen Schilderung unseres Problems per E-Mail wurden wir kurz darauf vom Support kontaktiert, umfassend beraten und wir haben mehrere Lösungsvorschläge erhalten, die schlussendlich unser Anliegen behoben haben. Da wir innerhalb der Gewährleistungsfrist waren, verursachte es für uns keine Kosten.
Thitronik WiPro III safe.lock Alarmanlage – unser Fazit
Unser Fazit für die WiPro III Alarmanlage fällt durchwegs positiv aus, und wir bereuen unsere Kaufentscheidung keineswegs. Die Anlage hat unser Wohnmobil in den letzten Jahren zuverlässig geschützt. Die Handhabung ist einfach und logisch, und durch den modularen Aufbau ist es problemlos möglich, weitere Komponenten in das vorhandene System zu integrieren.
Nicht so gut gefällt uns der Vorgang zum Wechseln der Batterie eines Magnetkontakts, weil das Öffnen des Plastikgehäuses etwas hakelig ist. Weiters war das Anbringen des Magnetkontakts an unserer Aufbautüre nicht ganz so leicht, da unsere Türe keine optimale Stelle zur Beklebung bietet. Wir mussten es am gummierten und geriffelten Kantenschutz anbringen, was naturgemäss nicht die beste Oberfläche darstellt. Nach etwa 2 Jahren fiel der Kontakt herunter und wir mussten daraufhin ein neues doppelseitiges Klebeband anbringen. Aber all das ist Jammern auf sehr hohem Niveau.
Dass letztendlich zwei der fünf Platinen nach einer Betriebsdauer von über zwei Jahren erste Schwächen aufwiesen, war zwar ärgerlich. Aber angesichts des hervorragenden Kontakts zum Thitronik-Support und dank der raschen und unkomplizierten Abwicklung unseres Anliegens verschmerzbar.
Folgende Punkte können wir abschliessend in unserem Erfahrungsbericht für die Thitronik WiPro III safe.lock Alarmanlage festhalten:
Pros & Cons Alarmanlage WiPro III save.lock
- Einfacher Einbau in eine grosse Palette von Fahrzeugen möglich
- Anbindung an die Zentralverriegelung des Fahrzeugs
- Magnetkontakte ohne Verkabelung und Montage ohne Bohren
- Verbindung des Innenraum-Alarms mit der Fahrzeughupe (oder optional mit einer zusätzlichen Sirene)
- Unauffällige Einheiten: die Magnetkontakte sind zwar sichtbar, stören oder beeinträchtigen jedoch nicht
- Lange Batterielebensdauer
- Akustische Warnung bei schwacher Batterie
- Akustische Warnung bei einem nicht geschlossenen Kontakt
- Grosse Produktpalette zur Erweiterung der Anlage
- Funk-Handsender behebt in Verbindung mit dem safe.lock-Modul die Fiat/Citroën/Peugeot-Sicherheitslücke, wodurch das Abfangen des Original-Funksignals zum Entsperren des Fahrzeugs missbräuchlich verwendet werden kann (Replay-Attacke)
- Umfassende Montage- und Bedienungsanleitungen in mehreren Sprachen erhältlich
- Schneller, kompetenter und freundlicher Produkt-/Kundensupport
- Anbringung der Funkkontakte an unebenen Flächen nicht optimal
- Klebeflächen der Funkkontakte KÖNNEN sich nach mehrjährigem Betrieb lösen
- Batteriewechsel je nach Position des Funk-Magnetkontakts schwierig, ohne den Kontakt vom Anbringungsort abzulösen
Wir würden uns somit jederzeit wieder für die Alarmanlage WiPro III safe.lock entscheiden. Aus dem Produktkatalog von Thitronik können wir zusätzlich den Pro-Finder empfehlen. Obwohl wir diesen nicht im Einsatz haben, finden wir es eine sinnvolle Ergänzung, um im schlimmsten Falle eines Falles ein gestohlenes Fahrzeug orten zu können.
Die im Text erwähnte Funk-Kabelschleife 868 dürfte zudem für alle interessant sein, die einen Fahrrad-/Motorradträger oder einen Koffer am Heck montiert haben.
Und wer nicht gerne den hauseigenen Funk-Handsender verwenden möchte, sondern stattdessen lieber den originalen Fahrzeugschlüssel, um die Alarmanlage scharfzustellen, für den bietet sich die Umrüstplatine an. Diese Umrüstplatine schliesst zusätzlich eine Sicherheitslücke, die bei Fiat, Citroën, Peugeot und Iveco besteht: denn mit dem Originalschlüssel wird immer derselbe Code an das Fahrzeug gesendet, der leicht abgefangen werden kann. Die Umrüstplatine (wie übrigens auch der mitgelieferte Funk-Handsender 868 in Verbindung mit dem save.lock-Modul) beheben diese Sicherheitslücke.
Wir hoffen, unser Erfahrungsbericht hat Dir gefallen. Falls ja, freuen wir uns über ein kurzes Feedback. Fragen oder Ergänzungswünsche könnt ihr uns selbstverständlich auch gerne mitteilen.
Liebe Grüsse